Golasowski & Wandel Anwaltskanzlei
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Verkehrsrecht

Dem Verkehrsrecht unterfallen alle Rechtsfragen oder Streitigkeiten, die sich aus dem Kontext des Straßenverkehrs ergeben. Dabei wird unterschieden zwischen Verkehrszivilrecht, dem Verkehrsstrafrecht sowie dem Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht.

 

Verkehrszivilrecht

 

Darunter fällt beispielsweise die Regulierung eines Unfallschadens. Dabei geht es u.a. um folgendes:

 

  • Schadensersatz
  • Schmerzensgeld
  • Nutzungsausfallentschädigung und Mietwagenkosten
  • Abschlepp- und Reparaturkosten
  • Ausgleich von Erwerbsschäden
  • Haushaltsführungsschaden

 

Bei einem erlittenen Verkehrsunfall ist es wichtig, sich unverzüglich anwaltlich beraten zu lassen, denn ein gegnerischer Haftpflichtversicherer versucht in der Regel, die Unfallregulierung in seine Hände zu bekommen. Dafür bietet er oftmals an, alles für Sie zu regeln, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen. Dies ist unbedingt zu vermeiden, denn damit versucht er ausschließlich, die Unfallregulierung in seinem Sinne zu steuern. Aus diesem Grund sollte ein Unfallopfer auch niemals selbst den Versicherer des Gegners ansprechen.

 

Wir bieten an, kurzfristig nach einem Unfall und auch ohne vorherige Terminvereinbarung, ggf. telefonisch, über das weitere Vorgehen zu beraten und unverzüglich alle notwendigen Schritte gegenüber Werkstatt, Sachverständigen und Versicherungen einzuleiten. Die Schadensregulierung erfolgt dadurch schnellstmöglich, ohne Regulierungsverzögerungen und insbesondere ausschließlich zu Ihrem Vorteil.  

 

Die Rechtsanwaltskosten trägt bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall der gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherer. Oftmals gelingt es auch bei einem Mitverschulden, dass der Mandant keine Kosten zu tragen hat. Gegebenenfalls übernimmt eine bestehende Rechtschutzversicherung die Rechtsanwaltskosten.

Verkehrsstrafrecht und Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht

 

Vom Verkehrszivilrecht zu unterscheiden ist das Verkehrsstrafrecht, das Vorfälle als Straftaten einordnet, sowie das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das nicht so schwerwiegende Verstöße ahndet.

 

Gegenstand eines Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahrens können beispielsweise sein:

 

  • fahrlässige Körperverletzung
  • Nötigung
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Rotlichtverstöße
  • Abstandsunterschreitung
  • Fahren unter Alkoholeinfluss
  • Ruhe- und Lenkzeitverstöße

 

In allen Fällen sollte eine rechtliche Klärung der Angelegenheit gegenüber Staatsanwaltschaft, Polizei oder sonstigen Stellen nicht selbst versucht werden und es sollten keinerlei Aussagen, welcher Art auch immer, gemacht werden. Weder der Beschuldigte noch ein Zeuge ist verpflichtet, bei der Polizei auszusagen. Einer polizeilichen Vorladung muss und sollte daher nicht ohne vorherigen anwaltlichen Rat Folge geleistet werden. 

 

Auch ein Anhörungsbogen sollte niemals ohne vorherige Kenntnis der Ermittlungsakte beantwortet werden – die allerdings ausschließlich Rechtsanwälte zur Einsicht erhalten. Erst wenn der Inhalt der Ermittlungsakte bekannt ist, kann und sollte ggf. eine Einlassung durch uns erfolgen.

 

Wir beraten und vertreten Sie außergerichtlich sowie gerichtlich im Verkehrszivil- und Verkehrsstrafrecht sowie bei Ordnungswidrigkeiten.

Ihre Ansprechpartnerin:

Rechtsanwältin Martina A. Wandel

GOLASOWSKI & WANDEL

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